Was kostet ein Hund (Monat, Jahr)?
Was kostet ein Hund (Monat, Jahr)?
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Was kann ein Freund kosten? So sollte man diese Frage neu formulieren. Die Haustiere kosten immer viel Zeit und manchmal Nerven. Dabei kosten sie etwas Geld. Aber sie bringen dabei auch viel Freude und Lust, dass die Besitzer die Pflegekosten manchmal auf dem Schirm nicht haben. Das ist ein Fehler, den man unbedingt korrigieren muss. Der Hundehalter sollte die Kosten für Pflege, Spielzeuge und mögliche Reisen des Pfleglings kontrollieren.

Der Hundehalter gibt das Geld besonders oft für Futter und verschiedene angenehme Stückchen wie neue nette Decke oder Bette sowie für Leckerei aus. Der Hund ist keine Puppe und braucht keine überflüssigen Kleidungen und Spielzeuge. So wie kann man die optimalen Pflegekosten für Lieblinge bestimmen?

Was braucht ein Hund unbedingt monatlich und jährlich?

Viele Leute, die die Haustiere mögen, versagen sich, einen Hund zu erwerben. Sie meinen, dass der Unterhalt eines Tieres zu teuer ist. Aber ein Hundebudget sollte man noch vor Kaufen des Hundes verrechnen.

Es gibt die Faktoren, die die Kosten für Unterhalt eines Haustieres beeinflussen. Der Besitzer muss alle möglichen Bedürfnisse des Pfleglings beachten:

  • Futter;
  • Hundeschule und Trainings;
  • Veterinärdienst und Vitamine;
  • Versicherung;
  • Geschirr und Schlafkorb;
  • Decke, Spielzeuge und Kleidung;
  • Reisekosten.

Die Unterhaltskosten können abhängig von Rasse, Größe und Alter des Tieres sowie von Lebensstil des Besitzers variieren. Deswegen kann man diese Liste nur ergänzen. Dabei sollte man die dringenden Bedürfnisse fest bestimmen. Dazu gehören eigentlich Futter, ärztliche Pflege, Training und tierische Umgebung. Aber nicht nur diese Aspekte sollte man berücksichtigen und bezahlen.

Anschaffungskosten: Wie teuer kann ein Hund sein?

Der Kauf eines Haustieres ist sehr verantwortlich. Man erwirbt nicht nur einen Schützer, sondern auch einen Freund. Es ist wichtig sich vorstellen, was nämlich man von einem Hund bekommen wollte, da nach Rassen und Charakter unterscheiden sie riesig. Dabei sollte man verstehen, dass die Preise für Hunde unterschiedlich sind.

Der Hundebesitz ist auch mit bestimmten gesetzlichen Verpflichtungen verknüpft. Die Rechte und Pflichten eines Hundebesitzers können in jedem Land verschieden sein. Aber es gibt einige grundlegende Aspekte, die jeder Besitzer berücksichtigen muss:

  • legaler Kauf;
  • obligatorische Identifizierung eines Haustieres;
  • Registrierung;
  • obligatorische Impfung.

Das sind die unbedingt wichtigen Etappen beim Erwerben des Haustieres. Damit kann der Halter sich und seinen Pflegling gesetzlich schützen. Man sollte ein Haustier legal kaufen. Es ist wichtig, einen legalen und pflichtbewussten Züchter zu finden.

Um die Betrügerei beim Kauf zu verhindern, wurden die speziellen Kaufregeln eingeführt. Dazu gehören eine obligatorische Identifizierung eines Hundes anhand eines Stempels oder eines Mikrochips. Um Identifizierungsprozess sollten sich die Züchter meistens kümmern. Normalerweise wird diese Prozedur bei erster Impfung durchgeführt. Die Registrierung des Hundes ist auch obligatorisch. Damit verbindet der Besitzer sich mit einem konkreten Hund, was bei der möglichen Suche des Tieres helfen kann. Dabei wird es möglich, den Besitz zu bestätigen.

Man sollte auch die obligatorische Impfung nicht vergessen. Das ist ein wirksamer Schutz gegen Krankheiten, der etwa 60 Euro pro Jahr kostet. Dabei ist die Versicherung auch nötig, da sie zwei wichtige Aspekte abdeckt. Einerseits bekommt das Haustier die Unterstützung bei Unfällen oder unvorhergesehenen Krankheiten. Andererseits gilt sie als Mittel des Ersatzes für Schäden, die von Hund anderen Leuten und Tieren verursacht werden können. Die Versicherung-Kosten betragen 30 Euro im Jahr.

Kosten für Training und Nahrung.

Der Hund ist smart und versteht fast alles, fast der Besitzer sagt. Dieses Tier kann Empathie zeigen oder sich mit dem Menschen amüsieren. Trotzdem sollte das Haustier in einer Schule studieren oder von dem Besitzer selbst erzogen werden.

Die Kosten für Training eines Hundes muss man obligatorisch bestimmen.  In der Regel gibt man monatlich etwa 50 – 60 Euro pro Monat, da ein Training etwa 5 – 6 Euro kosten kann. Wenn der Besitzer ein  individuelles Training plant, sollte er etwa 30 Euro dafür vorbereiten.

Außer Versicherung, Impfung und Training sind die Kosten für Fressen und Pflege sehr wesentlich. Das Tier braucht das Futter jeden Tag. Deswegen sollte der Halter mit der Hilfe von Arzt oder Kinologen das Ernährungssystem ausarbeiten. Diese Nahrung muss gesund und gehaltreich sein. Einige Besitzer bevorzugen trockene Futter, andere bereiten für ihre Pfleglinge das natürliche Fressen. Die Kosten können in diesem Fall variieren. Das natürliche Futter kann billiger sein, da das Tier wie sein Besitzer gekochte Fleisch und Gemüse essen kann.

Im Ganzen hängen Mahlanzahl und Mahlmenge von solchen Faktoren ab:

  • Größe;
  • Alter;
  • Aktivität;
  • Fressen-Bevorzugungen;
  • Lebensstil des Besitzers und seines Pfleglings.

Damit kann man die Kosten-Varietät für Nahrung. Im Regelfall sollte der Halter mit 10 – 30 Euro pro Monat rechnen. Viel hängt auch von dem Futtertyp ab. Das trockene Futter kann teurer als natürliches Futter sein. Der Besitzer sollte ein richtiges und gesundes Futter wählen, da davon hängt die Gesundheit des Hundes ab.

Was kostet eine Hundepflege und Grundausstattung?

Kann Haarpflege etwas kosten? Darunter versteht man eigentlich eine Reihe der hygienischen Prozeduren für Haustier:

  • Putzen;
  • Baden;
  • Nagel und Augenpflege;
  • Zähneputzen.

Die Häufigkeit der Pflegeprozeduren hängt von der Rasse des Hundes. Die damit verbundenen Kosten sind nicht so groß. Der Besitzer sollte nur Zahnpaste, Bürsten, Waschmittel erwerben. Diese Mittel sollte man monatlich kaufen.

Die Lösung der Probleme mit Flöhen, Zecken und Helminthen verlangt etwas Geld auch. Wer sich um die Gesundheit der Haustiere kümmert, sollte regelmäßig antiparasitäre Behandlungen verwirklichen.

Es ist wichtig auch die Grundausstattung für den Liebling kaufen. Man sollte diese Gegenstände nicht jeden Monat erwerben. Allerdings sollten diese qualitativ und für Gesundheit des Hundes unschädlich sein. Zur Grundausstattung des Haustieres zählt man:

  • Wasser- und Futternapf;
  • Leine oder Halsband;
  • Decke und Bett;
  • Transportausrüstung.
  • Spielzeuge.

Die Preise sind für diese Attribute verschieden. Im Ganzen kann man dafür etwa 50 – 100 Euro ausgeben.

Was kostet ein Hund (Monat, Jahr)? Erwähnenswert ist, dass das Hundebudget kann abhängig von der Rasse und Größe verschieden sein. Durchschnittlich kann der kleine Hund etwa 30 – 40 Euro pro Monat kosten, pro Jahr beträgt diese Summe 300 – 400 Euro. Die großen Rassen kosten etwa teurer. Pro Monat gibt man bis zu 200 Euro und pro Jahr – 2300 – 2500 Euro aus.


Ich bin Emma Schneider, eine Hundeliebhaberin, die den HundClub erstellt hat. In diesem Blog werde ich die besten Hundeprodukte auf der Grundlage meiner Erfahrungen vorstellen. Lesen Sie meinen Blog und kommentieren Sie ihn.

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